Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit. ~Voltaire (21.11.1694 - 31.05.1778)~
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Launen

Ich denke gerade darüber nach, wie die jeweilige Laune alle Eindrücke die man bekommt beeinflusst..
Hat man schlechte Laune ist alles grau wenn nicht schwarz, nichts kann einen erfreuen und an allem ist irgendetwas wenn nicht alles total scheisse und vor fröhlichen Kinderliedern und Weihnachtsmärkten würde man schreiend wegrennen und dem Nikolaus einmal so richtig kräftig in den Arsch treten.
Wenn man gut gelaunt ist ist alles superprima olé olé super Welt und die ganzen Kriege sind doch auch nicht so schlimm und ooooh hast du den hübschen Schmetterling gesehen komm heute schauen wir mal in den Spiegel ohne dass uns übel wird...

Vielleicht sind meine Schilderungen ein bisschen extrem aber auch meine Launen sind extrem und dann kommt noch das Problem hinzu dass insbesondere die gute Laune wenn ich denn mal welche habe sehr zerbrechlich ist. So kann also die geile Welt und das schöne Wetter ziemlich schnell in boah ey lasst mich alle in Ruhe ich geh nach Hause um zu sterben umschlagen und das ohne Grund oder Vorwarnung.

Gut, vielleicht sollte ich aufhören mich über meine Stimmungsschwankungen zu beschweren und wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren nämlich wie Eindrücke sich je nach Laune ändern.
Ein gutes Beispiel dafür finde ich Musik, gewisse Lieder mag man bei guter Laune supergerne aber wenns einem nicht gut geht dann würde man am liebsten die Stereoanlage oder den Pc kaputtschlagen, so gehts mir mit Ska im allgemeinen.
Ich weiss irgendwie gerade gar nicht mehr was ich eigentlich sagen wollte es ist mir nur grade wieder aufgefallen wie meine Grund-Angepisstheit mir immer wieder Tage teilweise bis ganz versaut an denen eigentlich gar nichts auszusetzen wäre, eigentlich ist alles ok aber sie passt mir einfach trotzdem nicht diese eklige graue Suppe namens Leben und ich möchte sie gerne ins Klo schütten und spülen.
Vielleicht schreibe ich das hier gerade auch weil ich mir zu erklären versuche dass meine schlechte Laune unangebracht ist und dass ich mit guter Laune alles an diesem Tag mögen würde weil ich schliesslich Ferien habe..?
Wer weiss...
Auf alle Fälle wärs glaube ich manchmal ne Überlegung wert, ob man sich, wenn man sich grade mal wieder über irgendn kleinen Scheissdreck aufregt, genauso aufregen würde wenn man bessere Laune hätte und ob mans dann nicht einfach mal bisschen lockerer sehen könnte.
Ich kanns grade ehrlich gesagt gar nicht glauben dass ich hier für positives Denken oder ähnliches schreibe aber irgendwie, hey, wer will schon mit 20 den angepissten gesichtsausdruck nicht mehr wegkriegen den er sich angeeignet hat und mit 21 an einem Magengeschwür leiden und irgendwie boah man kann doch nichti mmer angepisst sein, ich für meinen Teil habe langsam genug davon...
Klar die oberübersuperangepissten und ewig lebensmüden könnten jetzt sagen na und bring ich mich halt um und wenn ich jetzt genug scheisslaune hätte würde ich sagen ja gute idee prima oléolé super aber so scheisse ist meine Laune nicht und ma ehrlich was bitte bringt einem Selbstmord wenn man mal drüber nachdenkt dass das Leben auch mal schön ist wenns auch nur 5 Minuten die Woche ist dann will ich für die Scheiss 5 Minuten leben und wenn man mal Gute Laune hätte wär doch irgendwie alles gar nicht so schlimm..
Blah
was laber ich hier über Selbstmorn eigentlich gehts mir grad prima ich glaub mir ist einfach nur genug langweilig um davon kacklaune zu kriegen oderso
whatever
genug im kreis gelabert
ein andermal was schlaueres
Punkeagle am 14.8.06 13:11


Die Einsamkeit..?

Ich weiß nicht, ob sich hiermit irgendjemand identifizieren kann..

Eigentlich ist es ja ein schöner Tag. Die Sonne scheint. Die Laune ist gut. Eigentlich stimmt alles.
Auf einmal..Tut sich ein Abgrund auf.. Nur in einem selbst..
Es fühlt sich so an, als wäre man völlig alleine auf der Welt.
Es laufen tausend Menschen um einen rum..An einem vorbei..Einem entgegen. Man nimmt sie zwar wahr, aber nicht wirklich.
Jeder erscheint plötzlich so unwirklich. Fremde. Freunde. Familie. Alle..
Man fühlt sich selbst nicht mehr real. Man läuft durch eine Straße..Eine Gasse..Irgendwo..Blickt in tausende Gesichter. Aber alle sehen irgendwie gleich aus. Sehen einen an, aber irgendwie doch nicht.
Als würden sie durch einen hindurchsehen. Als wär man garnicht da.
Und man fragt sich ernsthaft, ob man denn eigentlich existiert. Man weiß es im Unterbewusstsein schon irgendwie. Aber auch irgendwie nicht. Immer und immer wieder stellt man sich die Frage: "Lebe ich eigentlich?". Es fühlt sich an wie ein Traum. Ein böser Traum. Ein böser Traum, der nicht aufhören will. Niemand kann einen wecken. Niemand kann einen da rausholen. Außer man selbst. Aber man ist zu schwach.

Wahrscheinlich gibt es von 100 Menschen einen der darüber nachdenkt.
Das ist ein Umstand, der mich persönlich wirklich traurig macht.
Sind wir schon so weit, dass es uns egal ist, wer und was wir eigentlich sind?
Ich könnte jetzt wahrscheinlich noch stundenlang so weiterphilosophieren, ob das nun einen Sinn macht oder nicht ist fraglich..-Aber im Grunde egal.

Danke für's lesen.
Vielleicht versteht es ja jemand.
Einer..
Von Hundert..
Anvenia am 6.4.06 21:15


Denk!

Jeder der das hier liest
Hat die Videos gesehen, die am 11. September 2001 aufgenommen wurden.
Jeder, davon bin ich überzeugt. Und fast jeder, den man heute fragt, was weisst über den 11. September, der wird sagen ja da sind Osamas Leute mit 2 Flugzeugen in die beiden Türme des World Trade Centers geflogen, daraufhin sind die eingestürzt.

Habt ihr euch nie gefragt wie so ein RIESENturm einstürzen kann nachdem ein Flugzeug hineingeflogen ist?
Habt ihr euch jemals gefragt wie das gerade 2mal passieren konnte?
Habt ihr gesehen wie wunderschön diese Türme eingestürzt sind, ganz gerade, wie bei einer Sprengung?
Habt ihr euch nicht gefragt warum all die Überreste dieser Türme so schnell weggeschafft und recycelt wurden?
Habt ihr bemerkt wie der 11. September immer und immer wieder genutzt wird um den sogenannten "Krieg gegen den Terror" weiterzuführen, diese sinnlos blutigen Krieg, diesen Krieg um ERDÖL und sonst gar nichts?
Hat irgendeiner von euch mal vom World Trade Center 7 gehört?
Hat einer gewusst, dass das World Trade Center 7 am 11. September um 5 Uhr abends auch "eingestürzt" ist?

Mir war das gleich verdächtig, ein Turm aus Stahl und Beton stürzt nicht ein "nur" weil ein Flugzeug hineingeflogen ist. Nicht vollständig. Und auch wenn auch, warum sollte dann plötlzlich 6 Stunden später ein hohes Gebäude gleich nebenan auch einstürzen? Warum taucht das WTC 7 mit keinem einzigen Wort im OFFIZIELLEN Bericht über 911 auf?
Warum sehen Bilder vom zusammensturz des wtc 7 so extrem nach einer professionellen Sprengung aus?

Wie skrupellos kann eine Regierung werden, wenn sie den strategischen Vorteil braucht? Wenn sie Öl braucht? Mehr Öl als alle anderen?

Wie, ohne ein solches Ereignis hätte irgendein Volk jemals glauben können wie notwendig ein "Krieg gegen den Terrorismus" ist?
Und wie egal kann es einem sein dass 10% von jeder Tankfüllung seines Autos aus Blut besteht?
Wie unwichtig ist es, wenn der Krieg gegen den Terrorismus nur ein Vorwand ist um Stützpunkte zu bauen und zu bleiben wo man ist... Hat ja bloss Öl dort...


Ja, ich bin im Moment ziemlich aufgewühlt. Weil wir einen Vortrag zu hören bekamen in der Schule. Von einem Friedensforscher. Weil der meine eigenen Theorien die ich hatte wieder aufgewühlt hat. Er hat zu nichts gesagt dass es so ist, er hat nicht gesagt die amerikanische Regierung liess leute in die Twin Towers fliegen er hat nicht gesagt das WTC7 war die Kommandozentrale und er hat nicht erwähnt dass Kommandozentralen gesprengt werden müssen.
Aber er hat uns zu denken gegeben.
Er hat mir zu denken gegeben und mir ist wieder raufgekommen was ich zur Seite geschoben hab weil ich genug mit "meinen" Problemen zu tun hatte.
Ich habe nicht mehr drüber nachgedacht.

Aber es ist wichtig
sich ein eigenes Bild zu machen
In dieser Welt voller Propaganda und lügen und psychologischer Kriegsführung
es ist wichtig zu wissen dass verurteilen einfach ist
und schnell geht

Es wären so viele Dinge wichtig zu wissen die wir nicht wissen können
die uns vielleicht nicht interessieren
oder die wir gar nicht wissen wollen

Leute, bitte
bitte denkt!

Egal um was es geht, denkt! 911 ist ein schlimmes Beispiel, ein aufwühlendes, ein ungeklärtes noch dazu
aber ohne solche Beispiele bringt man die wenigsten zum denken
und manche nicht einmal mit ihnen
Ich habe hier übrigens nicht einfach reingeschrieben was uns der Herr heute erzählt hat sondern meine eigenen Gedankenvorgänge dazu, die von früher, die von jetzt
aber
wenn es euch interessiert, schaut es an www.danieleganser.ch


Just
think!
Punkeagle am 5.4.06 12:21


Life

Es ist schon lustig, wie einfach das Wort "Freundschaft" über die Lippen geht.
Wie schnell man "Freunde" gewinnt und verliert..

Was sind Freunde?
-Menschen, die alles mit einem teilen..Alles mitmachen.. Freude, Schmerz, Glück, Unglück..Gutes, Schlechtes..
Oder?

Ich denke, dass ca. 95% der Menschen, die wir als "Freunde" bezeichnen eher sowas wie.. "Lebensabschnittsgefährten" sind.
Ich meine, gibt es wahre Freundschaft überhaupt?

Daran zu glauben, ist eine schöne Sache..
Aber, wie alles..ist wohl auch Freundschaft schlicht und ergreifend vergänglich..
Das ist meine Meinung.
Gut, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Es kann natürlich sein, dass Menschen vereinzelt einen oder mehrere gute Freunde haben, für ein ganzes Leben. (Meistens jedenfalls)
Doch ich denke in der Regel ist es so, dass man im Laufe seines Lebens öfters (als vielleicht nötig) die Freunde "wechselt".

Warum?
-Langeweile (Mono-Alltag)
-Streit
-Veränderungen (an sich selbst und/oder den Freunden)

Außerdem liegt es, denke ich, in der Natur des Menschen, immer wieder etwas neues zu brauchen bzw. zu wollen.

Nur wozu dann überhaupt auf gute bzw. beste Freundschaft einlassen?
Weil wir wohl immer etwas brauchen und brauchen werden, um alles abzuladen, zu teilen etc.

Weitere Beispiele:

-Partnerschaft
-Religion
-Psychiater

Manchmal denke ich, dass jeder Mensch und die Welt besser dran wäre, wenn wir einfach alle Einzelgänger wären.
So wäre jeder Einsam und niemand müsste sich mehr darüber beschweren, weil es "normal" wäre.

*schulternzuck*
Krankes Weltbild? Nö..
Aber vielleicht versteht's ja der Eine oder Andere..

So far,
Anvi
Anvenia am 4.4.06 13:31


Glücklich sein

Ist eigentlich
Irgendwem
Schon mal aufgefallen
Für wie selbstverständlich die Menschen es halten
dass man glücklich ist?

Anders gesagt, normal ist es, glücklich zu sein
glücklich ist man und punkt

Oder nein
es ist nur irgendwie
kein grund sich zu freuen
wenn man mal glücklich ist weil so sollte es ja sein

Man könnte das auf tausend Arten formulieren
Aber
die Menschen erwarten vom Glück
dass es anwesend ist

Und das kann ich nicht verstehen
weil so selbstverständlich
ist das nicht.
Punkeagle am 2.4.06 01:59


Wir brauchen Bürokratien, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindern sie uns

Heute morgen wurde mir vorgelessen, dass es bald verboten sein soll, Handy's überhaupt nur in die Nähe einer Schule mitzubringen. (In Bayern)

Die Benutzung (sogar auf Pausenhöfen) soll dann untersagt
sein.

Schön und gut.

Grund dafür:

Die Verbreitung in der Schule von Pornographie und Gewalt- videos und -bildern.

DAS soll der Grund dafür sein, ein Handy nicht mehr mit in die Schule nehmen zu dürfen?

Es tut mir leid..
Aber packt man das Problem nicht am völlig falschen Ende an?
Das ist, meiner Ansicht nach, typisch für das deutsche (Schul)System.
Statt verstärkt einzugreifen, um Gewalt etc. zu VERHINDERN führt man lieber ein neues "Gesetz" ein.

(In dem Falle geht es eben um diese Videos, die auf Handy's gemacht werden und Schüler zeigen, die andere Schüler grün und blau schlagen etc..)
[Add on: Sinnlos..]

Mal sehen, was daraus wieder wird..

Persönl.Meinung:
Politiker, sucht euch ne Arbeit, die ihr könnt..

Anvi
Anvenia am 31.3.06 12:43





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